Es geht nicht darum, jede Eventualität vorherzusagen – das geht ja gar nicht. Es geht darum, die Organisation an den Gedanken zu gewöhnen, dass Unerwartetes kommt und dass man reagieren kann.
Gutes Risikomanagement bedeutet: Wir wissen, dass wir nicht alles wissen können. Aber wir sind vorbereitet. Intern haben wir klare Prozesse, die greifen, wenn es ernst wird.
Wir lassen einfach los, sind dann aber da, wenn Fragen sind. Und wenn mal etwas schiefgeht? „Ja, ist jetzt blöd gelaufen, war ein Fehler. Nächstes Mal machen wir es besser." Diese Haltung stärkt die Resilienz ihrer Organisation mehr als jeder perfekte Plan.